Fische

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Fische sind (meistens) die Hauptbewohner des Aquariums. Wichtig dabei ist, das Aquarium nicht überzubesetzen, da sich das mehr schlecht als recht auf die Tiere und Pflanzen auswirkt. Denn Fische produzieren auch ein Abfallprodukt, Nitrat (NO³) genannt, das umso schneller ansteigt, je mehr Fische im Aquarium sind. Auch sehr wichtig ist hier ein regelmäßiger Wasserwechsel. Hierbei gilt: Besser öfter wechseln und dafür kleine Mengen, als selten und dann gleich riesige Mengen. Wir empfehlen hier, ein mal die Woche etwa 20 % des Aquarieninhaltes gegen frisches Wasser auszutauschen, das sind in einem 60 cm Becken etwa 10 Liter. Dann sollte es keine Probleme geben. Denn die meisten Aquarianer scheitern, weil sie sehr selten Wasser wechseln, und dann das Nitrat im Wasser recht hoch ist. Dies ist zwar für die Fische die im Aquarium leben kein Problem denn sie gewöhnen sich ja daran (ja, Nitrat ist ein Wasserwert, an den sich die Fische durchaus gewöhnen können) aber die Fische, welche man nachsetzt und in der Zoohandlung oder beim Züchter gekauft hat, überleben den Einzug ins neue Heim höchstwarscheinlich nicht. Denn in der Zoohandlung oder beim Züchter wird sehr oft Wasser gewechselt und die Fische schwimmen in perfekt reinem Wasser, d.h. kaum nachweisbares Nitrat etc.. Kommen diese Fische dann zum Kunde in ein Becken mit sehr hohem Nitratwert, werden sie nicht lange überleben, denn so eine starke Umstellung verkraftet ein Fisch kaum. Dann bekommen wieder die Züchter und Zoohändler die Schuld, obwohl sie nichts dafürkönnen.

Auch wichtig ist ein langsames Umsetzen der Fische, da sie sich nur langsam an die neuen Wasserwerte gewöhnen können. Man sollte sich schon 1-2 Stunden Zeit lassen und per Luftschlauch tropfenweise Wasser in den Eimer mit den Fischen rinnen lassen. Dann fängt man sie mit einem Netz heraus und schüttet das Wasser im Eimer weg, da man ja nie weiß, was alles im Wasser des Händlers/Züchters war.

 

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