Wasserpflanzen

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Ein Aquarium ohne Wasserpflanzen ist kein richtiges Aquarium. Die Pflanzen sind für das biologische Gleichgewicht im Aquarium extrem wichtig und gehören einfach dazu. Es gibt Pflanzen in fast allen Farben, nicht nur in grün, man bekommt sie z.B. auch in rot. Es ist für jeden Geschmack das richtige dabei.

 

In einem Garnelenaquarium oder einem Nanoaquarium sollten Moose nicht fehlen, z.B. Javamoos oder das Riccia. Auch sehr gut geeignet wären für diesen Zweck die Mooskugeln. Die Garnelen weiden die Oberfläche auf der Suche nach den dort ansäßigen Mikroorganismen ständig ab. Auch die Jungtiere finden in den ersten Tagen genügend Schutz in den Moosen.

 

Für ein normale Gesellschaftsbecken, oder Artbecken mit Lebendgebärenden u.ä. empfehlen sich einfach zu haltende, schnell wachsende Pflanzen wie Vallisnerien, Wasserkelche oder Wasserpest. Als langsam wachsende Solitärpflanzen empfehlen wir hier Javafarn oder Anubia-Arten.

 

Für Barschbecken (Ostafrika-Aquarien) sollte man nur barschfeste Pflanzen nehmen, jeglicher Versuch mit anderen Pflanzen wird mit Zeit scheitern. Barschfeste Pflanzen (Pflanzen, die die Barsche nicht anrühren) sind z.B. Anubia, Javafarn, Riesenvallisneria und Wasserkelche. Wobei man unbedingt darauf achten muss, das die Pflanzen vor den Fischen im Aquarium waren, ansonsten werden diese von den Fischen als Futter betrachted und gleich gefressen. Wir hatten nur Erfolg mit Anubia, alles andere wurde ausgerissen und aufgehäckselt.

 

Für Diskusaquarien oder Becken mit höheren Temperaturen empfehlen sich die Echinodorus-Schwertpflanzen, da diese ohne Probleme die höheren Temperaturen aushalten.